Triathlon Eschelbach

Sylvesterlauf 2010

Am 31.12.10 um 10 Uhr startet wieder unser traditioneller Zweistunden Sylvesterlauf (zur Abwechslung mal) in Eschelbach.

Treffpunkt ist bei mir in Eschelbach im Erlengrund 1.Es soll wie immer gemütlich im Smalltalk-Tempo gelaufen werden ( 5:10 – 5:20 Min/km), aber mindestens 2 Stunden. (Für „Heißdüsen“ werden an Sylvester Läufe in Bietigheim, Backnang oder Hengstfeld angeboten) Wer nicht so lange oder schnell laufen kann oder will, - einfach trotzdem kommen. Es hat sich noch immer eine etwas langsamere Einstunden Gruppe gefunden!

Die Streckenverhältnisse können sehr bescheiden (Eis, Schnee, Matsch,..) sein. Bitte entsprechend darauf einrichten (Schuhe).

Parkplätze gibt es kaum. Für Geländegängige Fahrzeuge schon eher;-)

Hinterher gibt’s wieder einen kleinen Umtrunk bei mir in der Garage.

In der Garage wird´s wieder saukalt sein! Jacken, Decken und Glühwein schaffen Abhilfe. Bitte mitbringen. Für Glühwein und Tee wird gesorgt. Eine Kleinichkeit Essbares bitte selbst mitbringen.

Duschen ist hinterher nicht möglich.

Bei Fragen einfach kurz melden.


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17.10.2010 Bottwartal 3/4 Marathon


Das Team TEUSSER Mineralbrunnen war wie jedes Jahr wieder beim Bottwartal-Marathon in Großbottwr am Start. Diesmal nahmen wir zum Saisonabschluß den erstmals angebotenen 3/4 Marathon (32km) in Angriff.


Gemeinsam mit den Marathonis gings über die Nordschleife Richtung Beilstein / Oberstenfeld. Da für die meisten von uns dies der längste Lauf des Jahres war, lag das Augenmerk auf der Halbmarathon-Durchgangszeit. Da alle Läufer automatisch auch dort gewertet wurden, ebenso bestand die Möglichkeit bei HM auszusteigen.

Thomas Schellmann, Ralf Waldmann und ich liefen gemeinsam mit dem Ziel unter 1:30 Std. bei Km 21,1 durchzulaufen und danach die restlichen 11 Kilometer locker rumzubringen.


Das mit dem Halbmarathon gelang.

Da das Rennen wider Erwarten nicht so sehr stark besetzt war, mussten wir die letzten  Kilometer doch noch schneller als eigentlich geplant laufen. Leider mussten wir uns dann trennen (Sorry Thomas;-)).

Bernd Lindenmann gewann das Rennen in 2:15 Std., ich wurde noch 5., Ralf 8., Steffen 10. und Thomas 11. Kurz danach kam schon unser schneller Oldie Ruppert Waldmann als 18. und Gerri Nied in 2:49 Std. als 42. ins Ziel.

Eberhard Helmstetter und Volker Kober erlagen der Verführung des Ziels nach 21 Kilometer und begaben sich direkt zu der Endverpflegung in die Kelter.

In der HM-Mannschaftswertung reichte es dieses Jahr "nur" für den 4. Platz.


Ergebnisse

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21.09.2010 Watzmann Ostwand

Habe mir gemeinsam mit Bergkamerad Lukas jetzt endlich meinen Bergsteiger-Traum erfüllt -
die Durchsteigung der berühmt berüchtigten
Watzmann Ostwand.



Ein Bericht folgt. Bilder


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21.08.2010 Watzmann Überschreitung

 


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07.08.2010  18. FzS Triathlon Eschelbach

Am vergangenen Samstag ging bei bestem Wetter der mittlerweile 18. Eschelbacher FreizeitSportler Triathlon über die Bühne.


30 Dreikämpfer starteten und kamen auch im Ziel in Eschelbach an!

Glückliche Finisher!
Danach war wieder Geselligkeit angesagt.

Bericht folgt

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25.07.2010 Schluchsee Triathlon

Ergebnisse

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22.07.2010 Stimme Firmenlauf Heilbronn

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18.07.2010 Waldenburger Triathlon

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10.07.2010 Zugspitz Extrem Berglauf

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26.06.2010 24 td. MTB München

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Wabulon

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16.05.2010 Trollinger Halbmarathon

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30.+31.01.2010 Ski-Trail Tannheimertal

Alle Jahre wieder geht’s Ende Januar ins Tannheimer Tal zum Langlaufen. Eine willkommene Abwechslung bei den derzeit bescheidenen Wetter- und somit Trainingsbedingungen. Hatte mich schon lange darauf gefreut. Bin allerdings im Vorfeld nicht zum Skaten gekommen, und war dem zufolge für die beiden anstehenden Wettkämpfe nicht wirklich vorbereitet. Speziell die 55 km Skating am Sonntag bereiteten mir doch etwas Sorgen.

Die beiden Vorbereitungstage in Tannheim brachten auch nicht die nötige Sicherheit. Der Neuschnee war toll, aber leider waren die Skatingloipen dadurch sehr tief und Kräfteraubend. Bin zwar gemeinsam mit Andi Bidlingmaier aus Crailsheim noch einige Kilometer geskatet. Aber ich war die ganze Zeit platt und am Ende hatte ich, dank der Fischer Skischuhe, eine riesige Blase am linken Fuß.

Hab mich aber trotzdem Samstag früh zusammengerafft und bin bei heftigstem Schneefall etwas demotiviert zum 14 km Classic Rennen angetreten. Wie erwartet tat mir mein linker Huf saumäßig weh. Aber das soll keine Ausrede für das bescheidene Abschneiden bei diesem Rennen sein. Wie schon im letzten Jahr musste ich jetzt wieder einsehen, dass mir andere (auch Frauen höheren Alters) im Sachen Doppelstocktechnik weit überlegen sind. Wenn die Beine benötigt wurden war ich gut dabei. Sonst wars eher peinlich. Durch den vielen Neuschnee in der Loipe war ein Überholen in einer nicht benutzten Spur auch fast unmöglich. Das hat einen so ausgebremst, dass ich mich dann halt aufs hinterher fahren beschränkte. Ich war dieses Jahr auf derselben Strecke rund 11 Minuten langsamer! Das ging allerdings auch den schnellsten so.

Ergebnis

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Am Nachmittag bin ich noch mal ein paar Kilometer mit meinen Skatingski gelaufen. Danach warteten Babs und Gabi im Apartment schon mit der Pastaparty.

Am Sonntag holten Andi und ich, nach ausgiebigem Frühstück, unsere frisch gewachsten Ski ab. Allerdings hatten wir nach kurzem Test nicht das Gefühl, das sich die Kohle für die Präparation wirklich lohnen würde. Es war saukalt, und die Loipe total stumpf. Es hatten aber alle die gleichen Bedingungen. Mein Fanclub war auch wieder pünktlich zum Start anwesend. Babs, Gabi, Lydia und Albert feuerten mich kurz nach dem Start noch mal kräftig an. Nicht ahnend, dass ich nicht mehr nach Tannheim zurückkommen sollte.

Da die Loipe trotz der kalten Temperaturen weich und tief war, hielt ich mich zu Beginn ein wenig zurück. Es war zu erwarten, dass das Rennen dieses Jahr deutlich langsamer sein wird. Und sich somit die Wettkampfdauer deutlich erhöhen wird. In meiner Form also nicht wirklich ratsam loszukeulen wie verrückt. Allerdings saß ich dann ab Schattwald hinter einigen langsamer fahrenden Athleten fest. Ab dort war die Loipe nämlich seit mindestens Samstagnachmittag nicht mehr gewalzt worden. Und deshalb gleichte sie mehr einem durchpflügten Acker, und ein überholen war wieder mal unmöglich. Nach Oberjoch hoch hatte das nicht mehr viel mit Skaten zu tun. Da hats meine 84 kg in den weichen Schnee gedrückt, da war nicht mehr viel mit gleiten. Aber die Sonne hat geschienen und bald gings steil bergab. Bei den Abfahrten konnte ich mich über meinen Ski nicht beschweren, da lief das Teil gut. Bei der Abfahrt am Sonnenhang hatte zum Glück niemanden vor mir. So konnte ich mein Tempo fahren. Denn ab der letzten, nicht einsehbaren Rechtskurve muss man den Ski laufen lassen, um viel Schwung mit in die folgende Wand zu nehmen. Soweit kam ich aber gar nicht mehr. Bei der Anfahrt der Rechtskurve hab ich noch mal kurz korrigiert, und bin bei rund 30km/h mit dem linken Ski im abgerutschten Schnee hängen geblieben. Ein Sturz war die Folge. Da dieser zusammengeschobene Schnee den Ski nicht mehr frei gab,  hats mich auf der Stelle rumgedreht und das Bein verdreht. Ich habs knallen gehört und mir gleich gedacht dass da was ab ist. Bin gleich wieder aufgestanden und noch ein paar Meter abgefahren. Es waren dann aber gleich höllische Schmerzen zu spüren. Ich ließ mich gleich wieder in den Schnee fallen. Und somit war der Ski-Trail 2010 für mich nach 20,4 km beendet.

Die Bergwacht versorgte mich gleich, und rief einen Krankenwagen der mich nach Pfronten bringen sollte. Dort warteten schon Babs und Gabi auf mich.

Nach dem Röntgen war klar: Oberes Sprunggelenk gebrochen – Operation (Platte und fünf Schrauben) – 3 Tage Krankenhaus - 6 Wochen Gips und ca. 12 Wochen Pause!!!!!!!!!!!

Damit ist die erste Hälfte der Saison 2010 auch schon gelaufen.

Aber: „Heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder -

Keine Frage!!“

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31.12.2009 Sylvesterlauf 2009

Bei gutem Laufwetter trafen sich am letzten Tag des Jahres 2009 noch mal richtig viele Läuferinnen und Läufer in Eschelbach, um gemeinsam den traditionellen Sylvesterlauf zu absolvieren. 34 Sportler, so viele wie nie zuvor, wollten das Jahr mit einem ordentlichen Lauf beenden.

Es bildeten sich wieder zwei Gruppen, die eine lief wie gewohnt etwas schneller und weiter. Die andere Gruppe, in der alle anwesenden Damen mit liefen, ließen es unter der Leitung von Michael Leitz etwas gemütlicher angehen. Aber auch ihre Strecke führte hoch nach Waldenburg.


Kurz vor Waldenburg trafen beide Gruppen in matschigem Geläuf wieder zusammen. So liefen wir gemeinsam die kurzfristig von der Familie Hauber eingerichtete Getränkestation „Am Waldrand“ an. Alexandra und Ulrich hatten allerdings nicht mit so großem Ansturm gerechnet. Trotzdem reichte es für alle! VIELEN DANK für die Unterstützung!!

Nach kurzer Pause trennten sich die Wege wieder, und die Zweistundenläufer begaben sich auf den Weg Richtung Neumühlsee. Der wurde umrundet und danach ging es wieder über die Ziegelhütte zurück nach Waldenburg. Nach der Runde um die Theresienberghütte gings fast nur noch bergab nach Eschelbach.

Nach ca. 2:15 Std. waren wir die knapp 25 Kilometer bewältigt.

Wie gewohnt, waren die anderen mit ihren etwa 13 Kilometer rund eine dreiviertel Stunde früher fertig. Und somit schon wieder fleißig am Futtern und Glühwein trinken. So solls auch sein. Aber auch für alle anderen war noch mehr als genug da.

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