Triathlon Eschelbach

2009 - Was bisher geschah!?!

Vereinswechsel
Nachdem ich mich zum Saisonende vergangenen Jahres von den Sportfreunden Neckarsulm getrennt habe, werde ich in diesem Jahr unter der Flagge des TSV Crailsheim an den Start gehen. In Crailsheim ist Kameradschaftlich einfach mehr geboten, und ich muss dort nicht unbedingt in der LBS Liga starten. Vor allem respektiert man in Crailsheim meine bescheidene Schwimmleistung!!

Saisonhöhepunkte

Hab mir nach der verkorksten letzten Saison als Höhepunkt, gemeinsam mit Markus "Mac" Mühlbeyer, vorgenommen eine Woche Extrem Bergwandern zu gehen. Heisst nichts anderes, als dass wir uns für den Transalpine Run angemeldet haben. Der geht von Oberstdorf im Allgäu über acht Etappen durch Österreich und die Schweiz nach Latsch in Südtirol (Italien). Insgesamt müssen ca. 240 km und ca. 14000 Höhenmeter bewältigt werden. Das wird für uns beide eine ganz besondere Herausforderung und erfordert auch eine ganze Menge an Vorbereitungskilometern. Wir sind natürlich schon fleissig dabei gemeinsam zu trainieren; schliesslich muss der Mac lernen auf mich zu warten;-)  Wir haben auch schon einen ganz besonderen Vorbereitungswettkampf absolviert!! (siehe unten)

Da ich aber nicht nur laufen will, bzw. mir zuviel laufen einfach keinen Spass macht und mich demotiviert, hab ich mir gedacht: "Schuster bleib bei deinen Leisten!". Deshalb hab ich mich  als Motivationshilfe für die Quelle Challenge in Roth angemeldet (Magic sei Dank!). Bei einem Langdistanz Triathlon kann ich einfach am besten einschätzen was und wieviel trainiert werden muss. Zudem wollte ich ohnehin mal wieder in Roth beim Best old Race starten.


**************

24.+25.01.2009   Ski-Trail Tannheimertal

Ende Januar waren wir in Tannheim um beim Ski-Trail teilzunehemen. Einige Crailsheimer waren auch zum Langlaufen im Tannheimertal. Aber nur Andi und Detschi wagten sich an den Langlauf-Marathon. Da das Wetter so zoll war, und ich eh schon im Lande, hab ich mich entschlossen Samstags schon am 14 Km Rennen im Klassischen Stil teilzunehmen. Ich hab einfach keinen Dampf in den Oberarmen. Ich wurde schon gleich beim Start nach hinten durchgereicht. Die Burschen und Mädels schieben fast die komplette Distanz im Doppelstock. Sobald die Kraft aus den Oberschenkeln gefragt war konnte ich mithalten. War ganz lustig, kann man öfter machen!

                

Am Sonntag gings dann über die 55 Km Skating Strecke.


Da gehts ganz schön zur Sache. Hab mich vor dem Start total Bescheiden, während des Rennes dann aber ganz gut gefühlt. Ich war für meine bescheidenen technischen Fähigkeiten ganz gut Unterwegs. Ich kam gut über die Hügel und nach rund 30km konnte ich nochmal richtig Dampf machen. Bei Km 50 drückte ich mir nochmal ein Energy-Gel rein, dabei trat ich bei rund 30 km/h auf meinen Skistock. Dann hats mich fürchterlich auf die auf die Fresse gehauen. Hatte höllische Schmerzen im linken Knie. Bin wohl auf dem Ski gelandet. Der Rhytmus war weg, die Konkurrenten auch. So wurden die letzten fünf Kilometer zu einer Qual. Ich war aber trotzdem mit dem Rennen sehr zufrieden.

Homepage

Ergebnis 14 km Classic

Ergebnis 55km Skating

**************

01.03.2009          Ganghoferlauf Leutasch

Ein wunderschöner, wegen akuter Lawinengefahr verkürzter Langlauf-Marathon. Am Wettkampftag war es so warm, dass man im T-Shirt starten konnt. Ich hab mich füe Armlinge entschieden. Ich fand es natürlich schade, dass wir nicht die grosse Runde duchs Leutaschtal fuhren, sonder zwei Runden a 18 km auf der Unterleutasch Loipe. Dass die Sperrung gerechtfertigt war, zeigte sich während der Siegerehrung, als eine Lawine ins geplante Start und Zielgelände donnerte!

Hab mich beim Start wieder zu sehr zurückgehalten, und wurde wie immer nach hinten durchgereicht.

Hab dann aber auf der zweiten Runde so Dampf gemacht, dass ich auf den letzten Kilometern jämmerlich einging. Da war ich froh, dass die Strecke nicht länger war.


 Homepage

Ergebnis

**************

29.03.2009          Fishermans Friends Strongmanrun


Bilder gibts hier!

Homepage

Ergebnis

************** 03.05.2009          Stadtlauf Öhringen


Homepage

**************

17.05.2009          Trollinger Halbmarathon


   


 Homepage


**************

Ergebnis

01.06.2009          „Rund um den Altenberg“ in Sülzbach

Am Pfingstsonntag hab ich mich kurzfristig entschlossen einen Testlauf mitzulaufen. Da hat sich der 10er Montags in Sülzbach angeboten. Ich bin morgens mit dem Rad hingefahren, schnell noch angemeldet, viel Zeit war nicht mehr. Dann gings auch schon los. Konkurrenz war auch ordentliche da. Die Herren Sommer, Fröschke, Reischle, Härle us, alles sehr gute Läufer legten auch gleich gut los. Nach einem Kilometer war ich 18.!! Was gut zu sehen war, da es schon bald bergauf ging. Das kann ja heiter werden, hab ich mir gedacht. Es war aber wie immer. Viele hatten sich auf der sehr anspruchsvollen Strecke auf den ersten Kilometern bereits übernommen. Immer wieder ging es kurz steil bergab danach wieder entsprechend hoch. Bei Kilometer 5,5 war man am höchsten Punkt angelangt. Da war ich dann bereits an vierter Stelle. Danach gings mördersteil bergab und im Tal zurück Richtung Sülzbach. Bei Kilometer acht wurden die Läufer aber noch mal jäh ausgebremst. Da gings, angefeuert von vielen Zuschauern, noch mal steil in die Höh. Der letzte Kilometer ging dann nur noch runter. Auf den letzten Metern wurde man von dem Beifall der Zuschauer ins Ziel begleitet. (Für einen Volkslauf mit 185 Teilnehmern waren wirklich viele Zuschauer anwesend.) Die ersten drei waren schon zu weit weg, deshalb beendete ich das Rennen als Vierter. Für die Zehn Kilometer brauchte ich 37:37 Min.. In Anbetracht der über 200 Höhenmeter und dass der Sieger Michael Sommer auch „nur“ 35:46 Min. gelaufen ist, bi ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Ak hab ich, da die schnellen so alt waren, auch noch gewonnen!

Nach der Siegerehrung bin ich noch rund 80 Kilometer mit Rad und Rucksack durch die Gegend gedüst.

Ergebnis

**************

06.06.2009          Seen Lauf Tannheim

Als Auftakt für ein 6-tägiges Trainingslager sind Babs und ich nach Tannheim ins Tannheimer Tal gefahren, damit ich dort an der fünften Auflage des Zwei Seen Laufs teilnehmen konnte. Obwohl die Wetteraussichten für den Lauf alles andere als „rosig“ waren, hab ich mich sehr auf den Lauf um die zwei Seen in unserer zweiten Heimat gefreut. Schon vor dem Start hat es immer wieder in strömen geregnet und die Temperaturen waren mit 8°C wenig sommerlich.

Trotzdem waren über 850 Läufer auf den verschiedenen Strecken am Start. Über die 25,3 km Distanz rund um die zwei Seen starteten rund 350 Läufer.


Gleich nach dem Start setzten sich drei ganz schnelle Jungs vom Feld ab. Bei mir liefs von Beginn an nicht so wie ich es mir vorgenommen hatte. Auf den ersten vier Kilometern raus zum wunderschön gelegenen Vilsalpsee gings permanent leicht bergauf. Da hatte ich schon Mühe unter 4 Min/km zu laufen. Da ich mir aber eine Zeit zwischen 1:35 und 1:40 Std. vorgenommen hatte, war ein vierer Schnitt einfach zu langsam!  Auf dem steinigen Pfad um den Vilsalpsee hab ich mich dann wieder ein wenig gefangen, und mein „Dieselantrieb“ war langsam warm. So gings an achter Stelle liegend wieder zurück Richtung Tannheim und weiter zum Haldensee. Mittlerweile hatte es wieder zu schütten begonnen, es war arschkalt und der Wind hat mir den Regen bis auf die Knochen durchgedrückt. Ich mag ja mieses Wetter, aber das war des guten zuviel. Meine Muckis wurden immer schwerer und verkrampften. Auch bei den anfänglich noch artig umlaufenen Pfützen gabs jetzt wegen derer Größe nur noch eins – durch!


Die Halbmarathonmarke hab ich nach 1:22:50 Std als 7. passiert. Da ich aber total am Arsch war, haben mich auf den letzten vier Kilometern noch zwei Konkurrenten überholt. Und wie sich später herausstellte, natürlich beides Athlethen meiner AltersklasseL Es ging aber einfach nicht schneller. Klatschnass und frierend kam ich nach 1:39:55 Std. in Tannheim ins Ziel.


Spaß hats zwar trotz allem gemacht, aber wirklich zufrieden war ich mit meiner Leistung fünf Wochen vor Roth nicht.

Am nächsten Morgen bin ich mit dem Fahrrad bei strahlendem Sonnenschein von Tannheim aus übers Hahntenjoch, den Holzleitensattel und die Möserer Höhe nach Reith bei Seefeld ins Hotel Alpenkönig gefahren.  

Ergebnis    

Homepage

**************

14.06.2009                  Challenge Kraichgau Triathlon

Mit einem mörder Muskelkater kam ich von unserem Kurz(trainings)urlaub aus Tirol zurück. Da ich an den letzten beiden Tagen klettern war, und vom Mittenwalder Klettersteig 1400 Meter im Schweinsgalopp abgestiegen bin, waren meine Beine nicht wirklich gewillt, drei Tage später einen Mitteldistanz Triathlon mitzumachen.

Nachdem ich am Samstagnachmittag meine Startunterlagen in Bad Schönborn abgeholt, und viele motivierte Bekannte getroffen hatte, bin ich zur Radabgabe nach Ubstadt-Weiher gefahren. Dort bin ich vorab noch mal 21 Km mit meinem Crono rumgeballert, wovon meine Oberschenkel nicht gerade begeistert waren. Also Fahrrad und Laufbeutel abgegeben, heimgefahren und Beine hoch.

Bei bestem Triathlonwetter sind wir am Sonntag wieder im Kraichgau angekommen. Danach der übliche Ablauf – Fahrrad fit machen, Wechselzone anschauen, endlos an der Toilette anstehen und dann in den Gummi zwängen. Der Lauftreff Wasserturm war mit Bernd Lindenmann, Vater (Manfred) und Sohn (Michael) Haak und mir gut vertreten. Wir starteten aber alle für unterschiedliche Vereine!


Bernd und ich mussten in der ersten Startgruppe ran. Also tippelten wir gemeinsam zum Schwimmstart. Meine Beine waren immer noch schwer wie Beton. Obwohl beim Schwimmen bei mir zurzeit gar nichts geht (noch weniger als sonst!?!) hatte davor den wenigsten Schiss. Bernd gings ähnlich, wobei der Nachtschwimmer ja eh gut schwimmt!


Um 9:00 Uhr hats dann geknallt, und es ging los. Ich hab mich soweit es ging aus allen Rangeleien raus gehalten, und öfter mal zurückgesteckt. Entsprechend auch die Schwimmzeit; 31:10 Min für 1,9 Kilometer. Bernd war da schon auf dem Rad, und von der Spitze des Rennens ganz zu schweigen.

Der folgende Wechsel war dann auch eine Katastrophe. Den Neo hab ich verwurschtelt und erst im dritten Anlauf von den wohlgeformten Waden bekommen, die Socken wollten auch nicht so wie ich wollte und mein linkes Ohr hat sich beim Aerohelm aufsetzen auch gesträubt. Alles in allem dauerte der Wechsel gut 1 – 1:15 Min. zu lange! Auf der Radstrecke liefs dann ganz gut. Allerdings taten mir bei jedem kleinen Anstieg gleich die Oberschenkel weh, und ich musste immer einen oder zwei Gänge kleiner treten.

         

Ich will ja nicht behaupten dass bei dem Rennen übermässig gelutscht wurde, aber ich hab einige Gruppen überholt, und an die Rechtsfahrpflicht hat sich auch kaum jemand gehalten. Bei Kilometer 30 oder so, es ging längere Zeit bergauf, um mich herum drei bis vier Athleten meist in der Mitte der Fahrbahn. Bekanntlich geht es beim Überholen begrauf meist ein wenig knapper (unter Zehn Meter) zu, oder reicht die Zeit (20 Sek.) zum Überholen nicht aus. Und was soll man machen wenn nur noch die Gegenfahrbahn frei wäre?? Ich war bei 16-20 km/h zwar an keinem Hinterrad dran, aber Kampfrichter Nr.2 (vermutlich ein unterdrückter Antisportler, ohne jegliche sportliche Erfahrung) kam von hinten ohne Vorwarnung, zückte die schwarze Karte (wenns seinem Selbstbewusstsein weiterhilft!), lies die anderen weiter ungestraft in der Mitte weiterradeln und zog von dannen. In 17 Jahren Triathlon war das meine erste Zeitstrafe!!! Das hat mich so angekotzt, dass ich fast abgebrochen hätte. Der Gedanke an die 165,-€ Startgebühr haben mich dann aber zum weitermachen bewegt. In der Penaltybox in Büching bin ich dann fast ausgeflippt. Ich steh da dumm rum, während die ganzen „Opfer“ wieder an mir vorbeizogen. Die vier Minuten erschienen mir unendlich. Irgendwie war danach auch der Dampf raus. Der Rhythmus, die Motivation und die Konzentration waren weg. An einer Bergab Passage hab ich mich so verbremst, dass ich geradeaus fahren musste um nicht abzuschmieren.

Irgendwann hab ich Bernd, der noch recht entspannt wirkte, dann zum zweiten Mal überholt. Als die Bergwertung hoch zum Schindelberg anstand, wusste ich auch nicht so recht; soll ich oder nicht? Ich hab im mittleren Teil einfach nicht konsequent durchgezogen und hab deshalb mindestens 10-15 Sekunden liegen lassen. Deshalb gab’s dieses Jahr als neunter bei der Sonderwertung nichts für mich.

   

In Bad Schönborn waren dann die 90 Kilometer Radfahren beendet. Nach 2:31:24 Std. inkl. Zeitstrafe war ich in der zweiten Wechselzone. Der Wechsel zum Lauf war besser aber auch nicht wirklich schnell. Die ersten Laufkilometer waren richtig schmerzhaft. Nach vier bis fünf Kilometern hatte ich dann meinen Diesel-Rhythmus gefunden, und es lief wie geplant. Dass ich pro 7 km Runde rund eine Minute langsamer werde hab ich vermutet. Exakt so kam es dann auch. Den mittlerweile hochsommerlichen Temperaturen wirkte ich mit Schwämmen und ausreichend Flüssigkeit entgegen. Dazu HighFive Gels, und heraus kam ein 1:25 Std. Halbmarathon. Der Lauf war das erfreulichste des Wettkampfs. Bernd, der mir nach dem Radfahren noch nah im Nacken saß, lief noch einen 1:34 er HM.

   

Unterm Strich können wir alle Zufrieden sein. Mit meiner Gesamtzeit von 4:31:37 Std. wurde ich 34. Gesamt und 3. in der AK 40. Das Treppchen war natürlich schon auch mein Ziel, ohne Strafe wäre ich zweiter geworden. Nebenbei wurde ich übrigens auch noch BadenWürttembergischer Vizemeister in meiner AK. Bernd belegte in 4:45:31 Std. den tollen 73. Platz (Ak 13). Seine Radzeit (2:38:23 Std.) ist für einen „schlechten Radfahrer“ (O-Ton Bernd) auf dieser anspruchsvollen Radstrecke schon seeeehr beachtlich!!!


Michael beendete die Challenge als 314. (M25-7.) in 5:19:41 Std., Manfred benötigte 5:31:18 Std. und wurde 445. (M50-17.)

Meinen allergrößten Respekt auch für Ralf Neumeier alias Thomas Brönner. Der wie die Jungfrau zum Kinde kam, und zwei Tage vor dem Wettkampf entschied, für den armen Hund Thomas, der an einer schmerzhaften Entzündung in der Schulter schweren Herzens bei seinem Saisonhöhepunkt passen musste, einzuspringen.

Mit angeblich nur rund 300 !!! Radkilometer in diesem Jahr ballerte Ralf die 90 Kilometer in 3:05 Std. Der Halbmarathon hat danach bestimmt höllisch wehgetan. Endzeit: 5:58:52 Std.! Respekt!

Auf diesem Wege gute Erholung Ralf, und gute Besserung und schnelle Genesung für Thomas.

Glückwunsch auch an die anderen beiden Kurzdistanz Wabuloner Uli und Peter.

Homepage

Ergebnis

**********************

28.06.2009          LBS Triathlon Seniorenliga Erbach


Vergangenen Sonntag fand in Erbach bei Ulm der 4. von 5 Wettkämpfen der LBS Triathlon Liga BaWü statt.

Wie schon in Waiblingen, startete ich in der Seniorenliga für das Parc-Vital Team TSV Crailsheim. Es galt den dritten Tabellenplatz zu sichern oder zu verbessern.

Gemeinsam mit den Jungs vom erste Liga Team, sind wir um 6 Uhr früh mit dem Teambus, chauffiert vom Präse Dirk, nach Erbach aufgebrochen. In Erbach stellten sich dann zwei Fragen: Neo oder nicht und bleibts trocken oder nicht? Bei knapp 20°C Wassertemperatur waren Neos erlaubt, und Petrus meinte es auch gut mit uns, und lies die Sonne scheinen.

Nach dem Einchecken gings dann los. Eine Liga nach der anderen. Wir Opas waren wie immer die letzte Startgruppe. Die Vorgabe fürs Team war wie schon erwähnt klar. Min. ein Podestplatz musste her. Dasselbe hatte ich mir auch für die Einzelwertung vorgenommen.

Ich hab mich beim Start trotzdem wie immer hinten reingestellt. Meine Teamkameraden Jochem, Stefan und Udo sind da ganz anders drauf, die ballern vorneweg! Vielleicht 150 Meter nach dem Start blickte ich in eine „Predator“ Schwimmbrille. Da diese Udo gehörte, und in die falsche Richtung blickte, vermutete ich nichts Gutes. Wie sich später herausstellte, hatte er plötzlich Panik und ist daraufhin ausgestiegen. Ich hab meine 1500 Meter relativ problemlos runtergepaddelt, und war mit der Zeit von 25:13 Min. ganz zufrieden. Stefan und Jochem waren gut 3 Minuten vor mir aus dem Wasser. Über meine Wechsel kann ich derzeit nur selbst wundern. Ich bekomm das einfach nicht mehr flott hin. Auf meinem „Crono“ dann das gewohnte Bild, Kette rechts, Überholspur und ab ging’s. Auf der Ebene hatte ich einen guten Speed und wie üblich viele Plätze gut machen. Im welligen Teil, der insgesamt recht einfachen Radstrecke, bekam ich nicht so den Druck aufs Pedal. Ich war einfach nicht spritzig genug, was wohl an den fehlenden harten Tempoeinheiten sowie den langen ruhigen Einheiten für Roth lag.

Trotzdem hätte ich irgendwann auf den 45 Kilometern in die Nähe der Spitze des Rennens kommen müssen. Dem war aber nicht so. Vermutlich weil in der Spitze nicht bekannt war, dass in der Seniorenliga noch das Windschattenverbot gilt!!

Als ich nach 1:05 Std. in der Wechselzone 2 ankam waren schon einige Bikes in den Ständern. Jetzt hieß es Druck machen und vor laufen.

Erfreulich war, dass meine Teamkameraden Stefan und Jochem sich in der Spitzengruppe befanden. Was bedeutete, dass wir in der Teamwertung auf jeden Fall weit vorne liegen.

Zuerst kam ich beim laufen nicht so recht in Schwung. Da es sich aber um eine 5 Km Wendepunktstrecke handelte konnte man seine Kontrahenten sehen, und den Rückstand rausstoppen. Als erster kam mir ein wie entfesselt laufender Stefan entgegen. Der Bürgermeister sah zu diesem Zeitpunkt uneinholbar schnell aus. Da Jochem auch noch vor mir war, bestand die Möglichkeit auf ein komplettes Crailsheimer Treppchen. Bei Km 6 hatte ich dann zu Jochem aufgeschlossen, und wir puschten noch mal ordentlich (für unsere Verhältnisse!). Zwei Kilometer später sind wir zu Stefan aufgelaufen. Dass da schon zwei Konkurrenten an ihm vorbei waren, hab ich im Eifer des Gefechts gar nicht mitbekommen. Erst als ich in Stadion einlief und die anderen Jungs mich anfeuerten, schnallte ich, dass noch einer der Seniors unmittelbar vor mir lief. Ich hab zwar noch mal Gas gegeben. Gereicht hats aber trotzdem nicht. Zweiter mit 3 Sekunden Rückstand ist auch ok.

Jochem kam als 4. 38 Sek ins Ziel, Stefan als 6. weitere 14 Sekunden später. Das bedeutete den sicheren Sieg Tagessieg, worüber wir uns riesig freuten.

Da Dornstadt zweiter und Tria Kayh dritter wurde, änderte sich am Gesamtstand nichts, und es wir sich auch in Schluchsee, wo ich nicht teilnehmen werde, nichts mehr ändern.-

Das Magic-Sportfood Team wurde in der ersten Liga Tageszweiter. Aron Farlow belegte den Gesamtrang zwei.

Insgesamt war es ein überaus erfolgreicher Wettkampf für uns Crailsheimer.

Jetzt heißt es für mich erholen und ein wenig die Form polieren für die Challenge in Roth. Ich freu mich schon drauf, auch wenns wieder tierisch hart werden wird!
Homepage
Ergebnis

       

 

HomepageErgebnis

**************


**************

12.07.09 Challenge Triathlon Roth



Ein geiles erlebnisreiches Wochenende liegt hinter mir. Auch wenn nicht alles so lief, wie ich`s mir vorgestellt habe; es hat wieder Spaß gemacht. Challenge (Ironman) Triathlon in Roth – das Rockt!!

Zum „gefühlten 47.mal“, tatsächlich 10.mal, hab ich mich in Roth der Herausforderung Langdistanz gestellt. Wird langsam schon zur Routine. Ich fühl mich dort einfach Sauwohl.Egal welcher Platz und welche Zeit jetzt am Ende dabei herausgekommen ist, unterm Strich zählt nur daß das ganze für alle Beteiligten ein unvergesslicher Tag war, und Spaß gemacht hat!

 Die Hohenloher: Udo Müller-Blümlein, Uwe Richlik, Bernd Lindenmann, Matthias Schade, Andreas Neuhauser

Dass ich das ganze wieder so gut überstanden habe, verdanke ich auch viel der einmaligen Unterstützung „meiner Fans“ die an der Strecke waren. Vielen Dank an alle (das gesamte Wabulon Team, alle meine „Schüler“ und Hohenloher, alle Kochertäler, die Crailsheimer, das Lindenmann / Schade Team,...), die mich angefeuert, motiviert, gepuscht und getröstet haben. Ihr ward Spitze!!!!!!!

Mein besonderer Dank geht an Gabi fürs Verwöhnen, 

Mac fürs Supporten und Training.

Und über allem steht meine Babs, die immer und überall da ist wo und mit was ich sie brauche!! Und ohne die nämlich gar nichts gehen würde!! Vielen Dank, …!

Bericht

**************

19.07.2009   20. Waldenburger Triathlon


Ist ein erster Platz denn so schlecht? Sicher, es ist der erste Looserplatz (also doch erster!), aber ich bin mit meinem 17. Rennen bei der 20. Jubiläumsauflage des Waldenburger Triathlons mehr als Zufrieden.

Keine Frage, ich wollte das Rennen gewinnen, zumindest aber wieder auf das Podest. Dementsprechend war ich im Vorfeld auch mehr aufgeregt als vor der Challenge in Roth. Der Vorbericht in der HZ nahm auch nicht wirklich Druck von meinen Schultern. Die Startliste allerdings lies gutes hoffen. Meinen Lieblingswettkampf zu gewinnen ist eine Sache, Markus Wiedemann zu schlagen die andere. Letztes Jahr war ich auch „nur“ zweiter, aber ich hatte ihn weggedrückt, und das hat gut getan. Mir war aber klar er ist dieses Jahr besser drauf, und ich bin angeknockt von Roth. Auch wenn es heißt, eine Woche nach einer LD fühlt man sich noch fitter als in der zweiten. Müde ist man allemal. Dazu kommt, dass ich seit Monaten in keiner Disziplin Maximalintervalle trainiert hatte. Wozu auch? Mein Training war auf Ironman ausgerichtet.


Für Waldenburg war meine Renntaktik schnell klar – Vollgas vom ersten Meter an. Entweder es geht gut, oder mich zerlegt´s fürchterlich.

Vor dem Schwimmstart im 17 °C kalten Neumühlsee, hab ich mich vom Ufer aus umgeschaut, bei wem ich wohl gut mitschwimmen könnte. Dann hab ich Jörg Hofacker erspäht. Der schwimmt immer etwas schneller als ich. Bei ihm könnte ich es, anders als bei den zweibeinigen Delfinen ganz vorne, vielleicht schaffen dran zubleiben. Gesagt, getan. Gleich nach dem Start hab ich mich hinter Jörg eingereiht. Ich hab auch keinerlei Schläge abbekommen. So patschte ich in seinem Schlepptau also ohne große Probleme 500 Meter durch den Neumühlsee. Ich hab mich echt gut gefühlt. Nach 7:57 Minuten war ich als 11. an der Zeitnahmebox. Unter acht Minuten ist für mich schon richtig gut, und hat mich auch gleich motiviert. Allerdings muss ich beim Neo ausziehen, nach Aussage einiger Zuschauer, ziemlich Amateurhaft zu Werke gegangen sein. Als ich den schwarzen Gummi dann los hatte, gings durch die aufgeweichte Wechselzone auf die Radstrecke.

 

Und dann erstmal Dreck aus den Pedalplatten kratzen. Erst nach einigen hundert Metern konnte ich einklicken und richtig Gas geben. Am Berg hab unter anderen Bernd und Adrian geschnappt. In Waldenburg oben war dann schon vierter, die Spitze aber schon im Visier. Auf der langen Geraden war ich dann an Markus dran. Aus heutiger Sicht hätte ich da schon gleich voll durchziehen sollen. Ich hab aber die Gerade abgewartet, und ihn erst bei der Rundenkontrolle bei Km 13 überholt. Dort hab ich aber so beschleunigt, dass er nicht auf die Idee kommen sollte mit mir mitzufahren. Das hat auch geklappt.

 

In Obersteinbach haben mich dann einige notorische Linksfahrer stark behindert. Es ist in dieser Situation immer ärgerlich mehr bremsen zu müssen als unbedingt nötig. Schließlich war mir klar, dass ich auf den letzten Kilometern noch rund eine Minute raus fahren musste. Nur dann hätte ich eine reelle Chance das Ding zu gewinnen. Hinter dem Führungsmotorrad bin ich dann zum Sportplatz geballert. Beim Blick über die Felder konnte ich schon erkennen, dass ich nur rund 40 Sekunden Vorsprung hatte.

  

Beim Wechsel war wieder eine super tolle Stimmung mit richtig viel Zuschauern. Ich bin mit Vollgas über den grünen Katapult am Eingang der Wechselzone gerannt. Dabei häts mir fast mein Crono aus der Hand gerissen. Ist immer wieder ein netter Anblick, so eine Jungfräuliche leere Wechselzone. Aber nur wenn es sich schon um den zweiten Wechsel handelt! Nach 33:18 Minuten reiner Fahrzeit für die 21 Kilometer, stand ich bei meinen Laufschuhen. Die hab ich in der Vergangenheit auch schon mal schneller angezogen. Trotzdem gings mit Vollgas auf die Laufstrecke. Ich war verwundert wie gut sich meine Beine anfühlten. Bei Km 1 hat mir Babs dann den Vorsprung bestätigt. Aber auch gleich mit auf den Weg gegeben, dass Markus schon Sichtkontakt hat.


Nach zweieinhalb Kilometern hat mich im Wald mein Cheffe Volker angefeuert und versucht mir Beine zu machen. Allerdings hatte auch er keine guten Infos. 15 Sekunden Vorsprung. Wie erwartet macht der Kerl hinter mir 10 Sekunden pro Kilometer gut. Da war der Ausgang des Rennens schon abzusehen. Denn bei mir ging merklich der Sprit aus und die Beine wurden richtig schwer. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und ich hab alles gegeben.

  Bei Km 4, 1000 Meter vor dem Ziel wars dann trotzdem soweit. Sch… er hat mich eingeholt. Hab ihm gleich mal Gratuliert, da ich wusste, mit sprinten wird das heute nichts. Und zudem ist Markus recht eindrucksvoll erst mal ein paar Meter davon gezogen.

 

Hätte ich mich bis zu den Zuschauern am Sportgelände retten können, wär das Rennen vielleicht anders ausgegangen. Denn ab dort konnte ich mich noch mal ein bisschen aufraufen und den Abstand verkürzen. Aber für einen richtigen Konter hat die Kraft halt doch nicht mehr gereicht. Mit fünf Sekunden Rückstand kam ich dann nach 1:01:31 Std. ins Ziel. Vom Drittplatzierten weit und breit keine Spur.


Ich wüsste nicht, warum bei so einem fast komplett gelungenen Rennen, eine Woche nach einem Ironman enttäuscht sein sollte. Für mich ist ein Podestplatz noch immer etwas Besonderes. Und zudem war’s Spannend, auch für uns beide. MW hat das Rennen schon entspannter gewonnen.


Die mir am häufigsten gestellt Frage lautete aber, wie ich das gemacht habe eine Woche nach Roth?

Ich hab einfach die ganze Woche nichts gemacht / trainiert. Nur regeneriert und ausgeruht. Lediglich am Samstag hab ich mit dem Rad die Startunterlagen abgeholt, damit der Kreislauf wieder in Schwung kam. Tja, oft ist weniger mehr.

Zudem ist Waldenburg mein, und dazu das geilste aller Rennen. Da geht immer mehr als sonst wo!


Glückwunsch auch an Dieter –Haile- Schmid für sein Jubiläum. Trotz mancher körperlicher Gebrechen, den Bergfest Triathlon hat er immer, 20-mal in Folge, erfolgreich gefinished.

  Nebenbei war der Waldenburger Triathlon auch der Abschluss bzw. das Ziel eines von mir geleiteten VHS Kurses. Alle meine Schäfchen kamen heil und sehr gut ins Ziel. Sogar zwei AK Siege sprangen dabei heraus!!!!! Respekt – Ich bin stolz auf euch!

Bilder
Homepage
Ergebnisse

**************

29.07.2009 FzS Triathlon Eschelbach

Achtung, das Event ist ausgebucht!! Es können leider keine Anmeldungen mehr angenommen werden!!

Info zum Blaualgenalarm im Neumühlsee
Der 17. Eschelbacher FzS Triathlon wird wie gewohnt ablaufen.
Da kein Badeverbot verordnet wurde, wird das Schwimmen in der Blaualgenpfütze Neumühlsee stattfinden. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der See durch das obligatorische in den Neo Pinkeln beim Waldenburger Triathlon plötzlich "verseucht" wurde. Mir ist nicht bekannt, daß jemand der rund 300 Starter des Wabu-Triathlons erkrankt oder verseucht wurde. Ebenso ist mir, vom anscheinend Blaualgen resistenten, jeden Abend im See schwimmenden Wabulon-Team, nichts negatives über diesen wunderbaren Natursee zu Ohren gekommen.
Also Augen zu und durch!!!
Wer aber dennoch Bedenken hat, der soll Laufschuhe mit zum Neumühlsee bringen.
Es wird bei Interesse paralell ein Duathlon stattfinden. Die Laufstrecke werde ich am Samstag bekannt geben.

**************

01.08.2009   17. FzS Triathlon Eschelbach

Hart aber Herzlich

Ich denke wir haben vergangenen Samstag eine wirklich rundum gelungene Veranstaltung erlebt.
Super Helfer, Super Wetter, Super Teilnehmer, Super Zeiten,.........!

Bei strahlendem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel haben sich 38 strahlende Gesichter in (um) den strahlend grünen Neumühlsee begeben, um dort den Auftakt für den 17. Eschelbacher FreizeitSportler Triathlon zu absolvieren.
Angesichts der Blaualgenwarnung wurden in diesem Jahr sensationelle Schwimmzeiten erzeilt. Da die Teilnehmer so schnell wie möglich wieder aus dem wohltemperierten Naß wollten.

Ebenso auf der Radstrecke. Dort wurde geballert was das Zeug hielt. 24 Teilnehmer unter 40 Minuten (über 30 km/h) inkl. beider Wechsel!!!!!! Das lag wohl auch an den tollen Fans bei "Alpe d´Huez".
 

Zum Glück ging dieses Jahr, bis auf wenige Technische Defekte, auf Radstrecke alles gut.


Nach dem zweiten Wechsel wurde es dann etwas ruhiger im Feld. Bei um die 30°C Lufttemeratur wurde es dem meisten spätestens am "Col de Eichberg" etwas zu heiß.


Trotzdem kamen alle Teilnhmerinnen und Teilnehemer in super Zeiten wohlauf an der Eschelbacher Kelter ins Ziel!


 
Der schnellste Mann,                                die schnellste Frau Sigrid Gramm


Happy Finish in Eschelbach

Sensationell wie sich alle trotz der vorausgegangenen Strapatzen am Abbau der Wechselzone beteiligen. Vielen Dank an alle !!



Vermutlich liegt es daran, da alle schnellstmöglich auf die After Race Party wollen;-)



Dort wurden die Kohlehydrat- und Flüssigkeitsspeicher wieder aufgefüllt. Spitzenmässig was unter dem Wabulon-Motto "Salat oder Kuchen" wieder an Leckereien zusammen gekommen ist!!

Eschelbacher Triathleten müssen schon eine ganz besondere Ausdauer besitzen. Denn vom Treff auf dem Sportplatz  bis zur Siegerehrung und anschließenden Tombola, vergeht in Eschelbach gut die Zeit die man für einen Ironman benötigt.
Meinen Respekt für alle die das Durchgestanden haben!!

Ergebnis

Bilder

**************


01.09.2009   5. GORE TEX Transalpine-Run


Am kommenden Wochenende ist es endlich soweit!!
In Oberstdorf wird am Samstag um 10 Uhr der 5. GORE TEX Transalpine-Run gestartet.

Mit dabei, Markus "Mac" Mühlbeyer und ich.
Als "Team MacUwe" mit der Startnr.64 werden wir uns auf die 238 km lange Reise durch die Alpen begeben, und dabei sage und schreibe 15422 Höhenmeter erklimmen!!!!
In acht Etappen wird die Strecke zurückgelegt. Im Schnitt also täglich ca. 30 km horizontal und 1950 Meter vertikal.
Das wird ganz schön hart. Aber wir freuen uns schon beide drauf.

Hoch über St. Moritz
Heute haben wir unser gemeinsames Abschlußtraining absolviert, und nochmal rund 600 HM weggedrückt. Mac ist fit wie ein Turnschuh. Er hat den letzten Monat mehr in den Bergen verbracht als im Hohenloher Land!! Bei mir könnts deutlich besser sein. Puls und Gewicht waren bei den letzten Einheiten etwas zu hoch. Aber wir wollen nicht jammern. Ich stell mich auf

diesen Anblick ein. Wir müssen und wir werden das Ding gemeinsam packen.
Beim Trainingslager in St.Moritz hat zumindest das gemeinsame Berglauftraining schon sehr gut geklappt.
Im Vordergrund steht das Erlebnis und der Teamgedanke. Das Ergebnis ist zweitrangig.
Jetzt sind wir beide heiß auf DIE Herausforderung 2009. Es kann losgehen!!!

Ich, bzw. wir werden versuchen auf dieser Seite täglich von unserer Tour zu berichten!

**************
07.09.2009 Transalpine Tagebuch online

Ist gar nicht so einfach während der Etappen WLAN zu bekommen. Und die Zeit zwischen den Terminen vergeht immer recht schnell.

Ist aber ein geiles Event!!

Ebenso das Zigeunerleben im WoMO mit Babs macht Riesen Spaß!!


**************

18.10.2009 Bottwartal Halbmarathon

Fast schon traditionell war wieder ein Team vom Lauftreff Wasserturm Niedernhall unter der Flagge von TEUSSER Mineralbrunnen (Vielen Dank an Fox!!) in Großbottwar am Start. Wie jedes Jahr waren die Temperaturen vor dem Lauf recht Schattig. Aber es war von oben trocken.
Mit unterschiedlichen Ambitionen gings an die Startlinie. Volker Kober ging um 10 Uhr auf die Marathon-Strecke, und wollte nach ca. 3:45 Std zurück sein. Nach 3:49 Std. hatte er die 42,2km halb erfroren hinter sich gebracht.
Für uns Südschleifen-Halbmarathonis gings um 10:30 Uhr in Richtung Steinheim los. Bernd Lindenmann und Norbert Schellmann düsten im 4er KmSchnitt vorneweg. Steffen Herrmann hinterher und Thomas Schellmann auch nicht weit dahinter. Ralf Waldmann und Lukas Foss starteten weiter hinten in ihr Vorhaben Sub 1:30 Std.. Ruppert Waldmann und Enrico Grigat hab ich beim durchlaufen der Startgruppen nicht erspäht, hatte sich aber Zeiten zwische 1:30 und 1:40 Std. vorgenommen. Für mich machten, als ich sie nach 3 Kilometer eingeholt hatte, Ralf und Lukas das Tempo. Und ab Km 12 übernahm ich diese Aufgabe. Lukas lief die vorgegebenen 4:15 Min/km gleichmäßig bis ins Ziel und kam dort nach starken 1:28:07 Std. ins Ziel an der Kelter. Bernd war da schon wieder erholt. Waldi und ich kämpften uns aber auch noch unter der vorgenommenen Zielzeit ins Ziel. Mit den erreichten Ergebnissen waren am Ende alle mehr als zufrieden.
Ruppert und Norbert siegten in ihren Altersklassen. Bernd wurde AK 2.
In der Mannschafts-Wertung erzielten unsere drei schnellsten sogar den Gesamtsieg!
Glückwunsch!!
12-2 » Lindenmann, Bernd - 40- 01:24:30
19-1» Vohmann, Norbert - 50 - 01:25:23
28-10 » Foss, Lukas - HK - 01:28:07
31-4 » Richlik, Uwe - 40 - 01:28:52
35-6 » Waldmann, Ralf -35 - 01:29:12
66-12 » Herrmann, Steffen - 35 - 01:32:32
82-1 » Waldmann, Rupert - 60 - 01:33:59
92-13 » Schellmann, Thomas- 35- 01:34:31
162-19 » Grigat, Enrico- 35- 01:39:13



**************

Sylvesterlauf 2009

Es soll wie immer gemütlich im Smalltalk-Tempo gelaufen werden. Bitte Schuhe mit gutem Profil anziehen, es wird z.T. crossig!

Es werden ca. 22 km gelaufen.

Wer nicht so lange laufen kann oder will, einfach trotzdem kommen. Es hat sich noch immer eine Einstunden Gruppe gefunden! (ca. 12 km)

Hinterher gibt’s wieder einen kleinen Umtrunk bei mir in der Garage.

Für Glühwein und Tee wird gesorgt. Ein bisserl Essbares bitte selbst mitbringen. Es gibt keine Duschmöglichkeit!!

Bei Fragen einfach kurz melden.

Wäre toll wenn wieder viele Läufer/innen zusammen kommen würden.

 Treffpunkt ist bei mir in Eschelbach im Erlengrund.

 Am 31.12.09 wird wieder unser traditioneller Zweistunden Sylvesterlauf gelaufen. Und zwar in Eschelbach.. Losgehen soll`s um 10 Uhr.