Triathlon Eschelbach


3,8 km Schwimmen

180 km Radfahren

42,2, km Laufen

Ein Wechselspiel aus Seelenschmerz und Körperqual

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9.07.09    Quelle Challenge Roth 

 Am Sonntag 12.07 09 ist es mal wieder soweit. Ich werde mich in Roth der Challenge (Herausforderung) stellen. Dort auf dem heiligen Triathlon Boden, hat mich vor 14 Jahren am 9.Juli 1995 der Ironman Virus gepackt, und seither nicht mehr losgelassen.

Es wird meine 19. Langdistanz sein, und die 10. in Roth. Aber ich hab immer noch mächtig Respekt und Bammel vor so einem Wettkampf. Aber das ist auch gut so.

Für Sonntag fühl ich mich eigentlich ganz gut. Und ich weiß ja was ich trainiert habe. Von daher kann der Wettkampf kommen.

Ein bisschen geht mir die Düse, weil sich so viele Fans und Bekannte angekündigt haben. Dadurch setz ich mich immer unter Druck, und kacke dann ab.

Dazu kommt natürlich noch das Kreuzchen auf der Anmeldung bei Sub9. Das wäre zwar schön und auch mein allergrößter Traum den ich im Triathlon noch habe. Aber ich denke die Zeiten sind für mich wohl vorbei. Die Meldung für Sub9 hat ja nichts gekostet. Wenn aber ein Wunder geschehen sollte, gibt’s Kohle zurück!!

Hier nun meine persönliche Zielsetzung für den Sonntag:

Oberste Prio                - Ankommen

2.                                  - unter 10 Std.

3.                                  unter 9:30 Std.

4.                                  – meine pers. Bestzeit verbessern 9:12:48 Std.

5.                                  – meinen Traum erfüllen 8:59:55 Std.   

 Für alle die am Sonntag in Roth sein werden. Ich starte mit der Startnr: 459 in der zweiten Startgruppe um 6:55 Uhr.

Es werden noch weitere Hohenloher in Roth am Start sein. Am meisten bin ich auf Bernd Lindenmann aus Forchtenberg gespannt. Der Tiefstapler will unter 11 Stunden kommen. Mit den von mir erwarteten 10:01 Std. + - 10 Min. hätte er dann aber auch Recht behalten;-)

 Richlik Uwe                  Eschelbach       459       6:55 Uhr           TSV Crailsheim

Lindenmann Bernd        Forchtenberg     1106     7:05 Uhr           TG Forchtenberg

Müller-Blümlein Udo      Crailsheim        1167     7:10 Uhr           TSV Crailsheim

Neuhauser Andreas       Untersteinbach  2108     7:25 Uhr           LG Schefflenztal

Schade Matthias           Pfedelbach        2126     7:25 Uhr           LG Schefflenztal

 Hier kann man das Rennen im Internet verfolgen.

12.07.09 Challenge Triathlon Roth

Ein geiles erlebnisreiches Wochenende liegt hinter mir. Auch wenn nicht alles so lief, wie ich`s mir vorgestellt habe; es hat wieder Spaß gemacht. Challenge (Ironman) Triathlon in Roth – das Rockt!!

Zum „gefühlten 47.mal“, tatsächlich 10.mal, hab ich mich in Roth der Herausforderung Langdistanz gestellt. Wird langsam schon zur Routine. Ich fühl mich dort einfach Sauwohl.Egal welcher Platz und welche Zeit jetzt am Ende dabei herausgekommen ist, unterm Strich zählt nur daß das ganze für alle Beteiligten ein unvergesslicher Tag war, und Spaß gemacht hat!

 Die Hohenloher: Udo Müller-Blümlein, Uwe Richlik, Bernd Lindenmann, Matthias Schade, Andreas Neuhauser

Bereits am Freitag hab ich mit Babs und Gabi unser Lager am Rothsee aufgeschlagen. Danach war eigentlich nur noch futtern angesagt.
Andi Neuhauser und Matthias Schade aus Pfedelbach waren auch schon vor Ort am See, und für große Taten bereit. Bei der Registrierung hab ich dann einen relaxten Bernd Lindenmann getroffen.
Es ist immer wieder schön, durch Triathlonmesse zu schlendern und unzählige Bekannte zu treffen. Ebenso bei der obligatorischen Nudelparty. Dort hab ich mir noch mal richtig Kalorien reingeballert!


Am Samstagmorgen bin ich mit Bernd zum Schwimmen an den Kanal gegangen. Hab meinen neuen „Helix“ Anzug in der jetzt richtigen Größe getestet. Wir sind rund 1,5 Kilometer durch den 20 °C warmen Kanal geschwommen. Ging ganz gut, und hat mir in Sachen neuen Neo auch ein wenig Sicherheit gegeben.
Danach hab ich`s mir natürlich nicht nehmen lassen, dem Tiefstapler Bernd einen von mir für ihn erstellten persönlichen Wettkampfzeitplan mitzugeben.


Im laufe des Samstags war Rad putzen und richten, Beutel packen, Essen und trinken angesagt. Am späten Nachmittag hab ich dann mein Bike eingecheckt und die Laufschuhe abgegeben. Anschließend war Wettkampfbesprechung und Foto Shooting der Hohenloher angesagt. Danach noch mal Nudeln und Putensteak futtern, und ab in die Kiste. Zu meiner eigenen Verwunderung war ich über die ganzen Tage kaum aufgeregt. 


Um 3:40 Uhr war dann die Nacht rum. Nach ner Tasse Kaffee und einem Honigbrötchen, hab ich meinen Rucksack mit den notwendigen Utensilien geschnappt, und bin zur Wechselzone an den Kanal geschlappt. Dort kam jetzt langsam zum Vorschein, was sich für High-Tech Boliden unter den gelben Abdecktüten verbarg. Mit einem Handelsüblichen klassischen Rennrad geht wohl mittlerweile keiner mehr an den Start.


Da es trocken und nahezu Windstill werden sollte, entschied ich mich Scheibe und 80mm Vorderrad mit 11bar zu fahren. Meinen Tacho hab ich wieder mit einem Foto von meinen drei Mädels abgeklebt. Den brauch ich während der 180 Kilometer eh nicht, da zählt nur das Gefühl! Nachdem ich den Beutel mit den Radschuhen deponiert hatte, bin ich wieder zurück zum WoMo um noch ein bisschen abzuschalten.
Pünktlich zum Profi-Start waren wir wieder am Kanal. Dann hieß es auch für mich verabschieden und fertig machen für den langen Tag.
Um 6:55 Uhr wars dann soweit. Mit rund 400 anderen Jungs in meiner Startgruppe gings auf die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke. Zuerst 1,4 Km Kanalaufwärts, dann 2 Km abwärts und den Rest zurück zum Schwimmausstieg. Bereits kurz nach der ersten Wende hatte ich leichte Wadenkrämpfe. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke musste ich zum ersten mal ans Ufer um den Krampf rauszudrücken. Das ganze wiederholte sich noch zweimal in der linken Wade. Schon zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass dies wohl nicht die letzten Krämpfe an diesem Tag sein werden.

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Nach 1:03:50 Std. hatte ich den Kanal verlassen. Zufrieden mit der Zeit, rannte ich angefeuert von wieder unzähligen Zuschauern ins Wechselzelt. Raus aus dem Neo, nebenher schnappte ich mir alles was ich noch brauchte, und dann ab aufs Rad. Es war so geil, wie viele Bekannte mich allein auf dem ersten Kilometer angefeuert haben!!! – Gänsehaut pur!
Trotz Vollgas auf den ersten Kilometern zeigte meine Polar 00 an. Dies bedeutete nicht dass ich aufs Klo soll, Scheiße wars allemal! Irgendwie ist mein Wearlink beim Wechsel aufgegangen. Nachdem erneuten anlegen während des Radfahrens (sehr gefährlich!!) war die Codierung weg. Also alles nach Gefühl fahren.
Eigentlich lief auf dem Rad wie immer. Bis Greding möglichst schnell. Den Kalvarienberg locker hoch, und dann die Wellen bis zur Abfahrt nach Obermässing wegdrücken. Auf dem Weg nach Hip überholte mich dann eine ca. 12 Mann starke Truppe. Nicht unfair lutschend, aber doch geballt. Hinter denen bin ich dann an den Solarer Berg rangefahren. Was dort abging war wieder Endgeil! Da stellts mir jetzt noch die Haare auf. Ich hab die Passage diesmal wirklich richtig genossen. Den meisten Lärm machte am Fuße des Berges das Wabulon-Team! – Spitze!! (Wenn ihr am Sonntag beim Wabu-Triathlon so gut drauf seid wie beim anfeuern, seid ihr unschlagbar!!) Ich kann leider gar nicht alle Fans aufzählen, denn es wäre nicht schön wenn ich jemanden vergessen würde. Aber es waren so viele Bekannte aus allen Ecken der Nation anwesend und haben gebrüllt.
Zurück in der Einsamkeit hab ich dann immer wieder die Flucht nach vorne versucht. Diesmal hatte auch keine Chance. Alle Versuche verpufften, die Burschen blieben dran.
Am Ende der ersten Radrunde an der Kanalbrücke hat dann der zweite Fanblock gewartet und frenetisch gejubelt. Ein paar Kilometer weiter in Eckersmühlen übergab mir Mac Mühlbeyer mein Putensteak (Hmm-lecker!). Er musste nicht lange auf mich warten, denn ich lag perfekt im Zeitplan. Als ich noch mal versuchte mich abzusetzen, und wieder geschluckt wurde, gaben mir zwei Mitstreiter den Rat meine Kräfte lieber fürs Laufen aufzusparen. Denn hier kommt eh keiner nach vorne weg. Ich hab mich dann hinten rausfallen lassen und bin auf Blickkontakt gefahren. Ist zwar nicht meine Art Rad zu fahren, weils so unryhtmisch ist. Aber man spart wohl trotzdem Körner.
Also aufs Verpflegen konzentrieren und locker bleiben. Nach der zweiten Passage des verrückten Solarer-Bergs bekam ich trotzdem leichte Krämpfe in die Oberschenkel. Deren Intensität bis zum Ende der 180 Kilometer immer mehr zunahm.
Letztendlich benötigte ich für den Radpart 4:45:37 Std. was einer Durchnittsgeschwindigkeit von 37,8 Km/h entspricht.
Der zweite Wechsel ging richtig flott, und ich fühlte mich sofort locker beim loslaufen. Von Krämpfen keine Spur. Nach 5:53 Std. begab ich mich auf die Marathonstrecke – perfekt im Zeitplan! Da ich keine Probleme hatte, konnte ich die Stimmung an der Lände voll aufsaugen. Denn auch dort steppte voll der Bär – logisch – die Wabuloner waren ja mittlerweile dorthin umgesiedelt! Die ersten Zehn Kilometer liefen einwandfrei in rund 44 Minuten. Dann wurde es zum ersten Mal unangenehm, als es auf Asphalt ein paar Meter bergab ging, dazu kamen die blöden 180Grad Wenden. Als es bei Km 14 wieder bergauf ging bekam ich die ersten leichten Krämpfe in beiden Waden. Auf den ebenen Splitwegen war das dann noch für einige Kilometer erträglich. Bei Km 16 kam mir Bernd entgegen. Der hat besser und lockerer ausgesehen als beim Kraichgau Triathlon über die halbe Distanz.
Bei mir wars dann ab 20 Kilometer richtig elend. Die Wadenkrämpfe wechselten sich mit Oberschenkelkrämpfen ab, und manchmal machten sie auch gemeinsame Sache. Shit – tat das weh! Ich dachte immer nur weiter laufen – egal wie. Den Halbmarathon passierte ich nach ca. 1:33 Std. Die Wettkampfzeit lag bei 7:26 Std. Wenn ich den zweiten HM noch in einem 5er Schnitt laufen könnte,….
Nach 28 Kilometern hats mir dann so die Beine verbogen, dass gar nichts mehr ging. Von da an waren erstmal drei Kilometer Walking angesagt. Immer wenn ich versucht habe wieder anzulaufen, wurden die Krämpfe schlimmer. Boah – hat mich das angekotzt! Auf einmal rast die Uhr doppelt so schnell, und die Konkurrenz zieht davon.
Ab der Brücke war dann Babs bei mir und hat mich wieder aufgebaut. Auf den Splitwegen konnte ich dann wieder laufen. Bis kurz vor der Lände bei Km 37. Danach war endgültig Schluss mit rennen. Jeder Versuch endete mit höllischen Krämpfen. Also bin ich mit Babs und Mac an meiner Seite Richtung Ziel getippelt. Immer wieder wurde ich von Zuschauern und anderen Athleten aufgemuntert und angefeuert, ab es ging wirklich nicht mehr. Aber ich habs mir nicht nehmen lassen den „Berg“ bei Km 41 hoch zu joggen.
Auf dem blauen Teppich im Triathlonpark in Roth hab ich mich auch noch mal zusammengerissen, und bin gejoggt. Diese Emotionen, die Erleichterung das Glücksgefühl gleich im Ziel zu sein, lassen für kurze Zeit alle Schmerzen vergessen. Das Ganze ist eigentlich unbeschreiblich!!!! Man kann sich so ein Finish nicht mit Geld kaufen, man muss es sich mit viel Willen und Disziplin über Monate erarbeiten. Einfach geil!! Beim abklatschen des Wabulon-Fanblocks hats mir dann 20 Meter vor der Ziellinie die Keulen verbogen, dass ich dachte ich packs nicht mehr.

 
Nach 9:24:49 Std. war die Herausforderung gemeistert. Wie auch immer sie das schafft – Babs war gleich im Ziel wieder bei mir – Respekt und Danke, ILD!
Ich hätte nie gedacht, dass man für diese Zeit, die so schlecht ja auch nicht ist, so lange gehen kann. 3:31 Std. für den Marathon sind zwar nicht gerade prickelnd, aber ein Desaster wäre anders. Gesamtplatz 140 und 22 in der Altersklasse muss ich so halt hinnehmen und spiegelt die Qualität des Starterfeldes. Ich bin trotzdem total happy. Vielen Dank noch mal an alle die mich angefeuert haben!!!
Bernd kam übrigens nach sensationellen 9:39:27 Std. überglücklich ins Ziel- Glückwunsch!! 9:44 Std. stand auf meinem Zeitplan für ihn;-)
Weitere Fotos

Quelle Challenge in Roth



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IRONMAN Teilnahmen + Ergebnisse


3,8 km  Schwimmen, 180 km  Radfahren, 42,2 km  Laufen


Veranstaltung, Datum, Wetter, Starter, Finisher, Ges.Platz, Ak Platz

Schw.zeit + Pl, Wechsel 1, Radzeit + Pl, Wechsel 2, Laufzeit +Pl, Ges. Zeit

1. IRONMAN Europe 09.07.1995, sonnig heiß 35°C, 1903, 1447, 650, 201

Roth, S: 1.09:40 (810), 04:08, R: 5.12:07 (397), 02:47, L: 4.45:20 (834), 11.14:02 Std

2. IRONMAN Europe 14.07.1996, sonnig warm 26°C, 2229, 2056, 466, 131,

Roth, S: 1.16:40 (1435), 02:31, R: 4.47:30 (254), 01:59, L: 4.00:41 (574), 10.19:31 Std

3. IRONMAN Europe 13.07.1997, wechselhaft 26°C, 2506, 2324, 462, 178,

Roth, S: 1.13:37 (1707), 02:42, R: 4.42:00 (59), 01:55, L: 4.03:15 (886), 10.03:29 Std

4. IRONMÖNCH DM 09.08.1997, sonnig warm 28°C, 340, 289, 32, 11,

Kulmbach, S: 1.04:41 (186), 02:26, R: 5.04:52 (25), 2:11, L: 3.16:18 (27), 9.28:24 Std

5. IRONMAN Europe 12.07.1998, wechselhaft 20°C, 2550, 2301, 137, 48,

Roth, S: 1.09:56 (1151), 03:42, R: 5.04:08 (106), 3:05, L: 3.17:22 (87), 9.38:13 Std

6. IRONMAN HAWAII 03.10.1998, heiß,stürmisch 34°C, 1486, 1379, 414, 94,

Kailua-Kona, S: 1.18:17 (1118), 03:31, R: 5.35:15 (373), 2:47, L: 3.47:22 (378), 10.47:12 Std

7. IRONMAN Europe 27.06.1999, wechselhaft 24°C, 1796, 1655, 181, 65,

Roth, S: 1.09:03 (783), 03:27, R: 4.58:36 (138), 2:00, L: 3.28:09 (160), 9.41:14 Std

8. IRONMAN Florida 06.11.1999, sonnig,windig 24°C, 1545, 1476, 31, 7,

Panama City Beach, S: 1.09:29 (612), 04:38, R: 4.57:30 (20), 2:38, L: 3.24:45 (40), 9.38:58 Std

Veranstaltung, Datum, Wetter, Starter, Finisher, Ges.Platz, Ak Platz

Schw.zeit + Pl, Wechsel 1, Radzeit + Pl, Wechsel 2, Laufzeit +Pl, Ges. Zeit

9. IRONMAN HAWAII 14.10.2000, heiß,stürmisch 36°C, 1515, 1427, 316, 90,

Kailua-Kona, S: 1.19:38 (1200), 03:30, R: 5.23:53 (176), 3:04, L: 3.39:37 (336), 10.29:45 Std

10. IRONMAN Europe 08.07.2001, wechselhaft 21°C, 2465, 2330, 35, 7,

Roth, S: 1.06:09 (724), 03:01, R: 4.54:41 (22), 2:07, L: 3.11:25 (37), 9.17:25 Std

11. IRONMAN HAWAII 06.10.2001, heiß,stürmisch 36°C, 1469, 1365, 242, 68,

Kailua-Kona, S:1.16:35 (918), 03:34, R:5.39:26 (271), 02:34, L:3.29:11 (175), 10.31:22 Std

12. QUELLE Challenge 14.07.2002 wechselhaft 22°C 1300 1250 20 2

Roth S: 1.06:48 (178) 02:31 R: 4.55:10 (15) 01:42 L: 3.22:43 (29) 9.28:55 Std.

13. QUELLE Challenge 06.07.2003, heiter 24°C, 1372, 1333, 26, 4,

Roth, S: 1.06:35 (248), 02:22, R: 4.49:59 (16), 02:02, L: 3.11:47 (39), 9.12:48 Std.

14. IRONMAN Austria 04.07.2004, sonnig 28°C, 2000 ,1748, 41, 6,

Klagenfurt, S: 1.01:51 (296), 03:04, R: 4.49:51 (25), 02:22, L: 3.17:37 (58), 9.14:47 Std.

15. QUELLE Challenge 03.07.2005, sonnig 27°C, 1990, 1848, 82, 20,

Roth, S: 1.01:33 (302), 02:34, R: 4.50:17 (40), 01:38, L: 3.40:19 (210), 9.36:28 Std.

16. IRONMAN Austria 16.07.2006, sonnig 30°C, 2198, 2041, 40, 6,

Klagenfurt, S: 1.00:07 (332), 03:14, R: 4.49:58 (34), 02:43, L: 3.17:13 (55), 9.13:17 Std.

17. IRONMAN HAWAII 21.10.2006, bewölkt 30°C, 1690, 1624, 299, 59,

Kailua-Kona, S: 1:10:29 (718), 03:10, R: 4.55:36 (148), 03:21, L: 3.38:50 (509), 9:51:24 Std.

18. IRONMAN Switzerland  24.06.2007, sonnig 28°C, 1829, 1645,   38,   8,

Zürich, S:1:06:06 (390),01:57, R: 4:54:12 (23), 01:11, L: 3:19:48 (52), 9:23:15 Std.



Wollte eigentlich einen Wettkampfbericht von Klagenfurt im Sportteil veröffentlicht haben, und keine Urlaubsvorschau! Aber mich motiviert in der Tat der Urlaub auf Hawaii, aber nur als Antieb fürs oftmals harte Training. Der IRONMAN Hawaii ist für mich garantiert keine Nebensache. Haben übrigens auch am Wörthersee wunderschöne Urlaubstage verbracht, und trotzdem "nebenei" einen ganz brauchbaren Wettkampf abgeliefert!  Lassen wir`s so stehen


IRONMAN Hawaii 2001





Hohenlohe meets Ironman Hawaii - Ich, Annette und Ralf